CRAP im RADIO
Juli 3, 2008
http://www.br-online.de/on3radio/themen/crap-kunst-oeffentlicher-raum-ID1215076366106.xml
swiss sniff & sniff jump
Juni 29, 2008
Flaggen & Proportionen
Juni 29, 2008
Mindfuck Kunsträume Bayern
Juni 29, 2008
crappola - the movie
Juni 29, 2008
Crap Crash Dummies
Juni 25, 2008
Jens Ole testet Crash
Juni 24, 2008
Das Festnetz
Juni 21, 2008
Unter folgendem Link befindet sich das Konzept zu Jakob Friedls Maulwurftelefon “Festnetz” als PDF
Das “Festnetz” vernetzt die AdBK Nürnberg zur Jahresausstellung 2008.
Das “Festnetz” ist ein wichtiger Bestandteil von CRAP.
Erfolg durch Zuversicht!
“Außenvor”
Juni 18, 2008
Christian Weiß, Tom Neumeier, Jakob Friedl & weitere Verbündete präsentieren:
”persönlicher Bedeutungshorizont & Einflussbereich der Aussenwirkung“
Zwei konzeptuelle Erklärungsmodelle unserer Handlungsstrategie als Beschreibung unserer Arbeit (Modell A und Nachwort B). Anstelle einer Fotografie stehen die Internetauftritte des Conflict Research Action Program, sowie des Urban Research Institute stellvertretend für unsere Programmatik. Für unsere Arbeit bedienen wir uns der Technik der Vernetzung von Inhalten. Wir sind ein “Content Management System”. Maße und Gewicht lassen sich für unsere Arbeit nicht angeben. Module unserer Arbeit die Objektcharakter haben sind für die Jury der Jahresausstellung über die Innenräume der Klasse für Kunst und öffentlicher Raum, Pavillon 18, erfassbar.
Der Platz für unsere Arbeit “Außenvor” im Aussenbereich:
Der Aussenbereich der AdBK Nürnberg, der zwischen allen anderen angemeldeten Aussenarbeiten liegt.
Modell A:
Ansatz zur Erforschung der Einflussbereichs von Kunstwerken. Untersuchungsgegenstand ist der Raum, den Urheber eines Werkes für ihre Arbeit wünschen.
Methode:
Anmeldung allen nicht von Komillitonen für Aussenarbeiten angemeldeten Raumes, als Aussenarbeit. Diese Aussenarbeit greift nicht direkt umgestaltend in die physische Umgebung der AdBK Nürnberg ein. Es werden die Bedingungen der Annäherung an ein im Raum platziertes Objekt ausgelotet. Die eigenen Arbeiten werden in selben Maße zur Annäherung angeboten und teilweise, je nach Rechercheergebnis, auf dem Akademiegelände als Indikatortools eingesetzt. Wichtiges Kriterium zum Umgang mit einer oder mehreren Arbeiten, ist die Befindlichkeit der Urheber in Bezug auf das geplante Vorhaben. Da er oder sie im Falle einer Zustimmung die kontextuelle Einbettung der Arbeit erweitert und verändert. Der individuell notwendige Abstand zu seiner , ihrer oder unserer Arbeit, der Grad der aktiven Einflussnahme auf eine oder mehrere Arbeiten und die Dynamik der Grenzverschiebung um eine Arbeit herum stehen zur Diskussion. Das Akademiegelände wird kartographisch erfasst und entschlüsselt.
Besser kennenlernen, im Sparlampenlicht:
Wir sind rund um Die Uhr am denken und respektieren die Träume unserer Gegenüber. Wir fragen was erwünscht ist und bieten an, was wir können. Auch bei Kathleen Rahn in der Halle Wir schaffen eigene Arbeiten um ein Angebot machen zu können. Dies erfordet die ständige Beschäftigung mit dem uns umgebenden Ideenraum. Das Ist für uns ein Kunstbetrachtungswerkzeug und bietet die Chance auf Erkenntniszuwachs.
Unser Mehrkomponentenprojekt ist Bestandteil des
Conflict Research Action Program
“Außenvor” bietet mit Interviews und Recherchematerial, welche zurück ins Hauptquartier mit Karte, Modell, Mindmap und Speicherzugriff auf die Pfeifensammlung sowie Audiokassetten aus der Maulwurftelefonzentrale übermittelt werden, einen Rahmen für unsere Untersuchung.
Sehnenscheidenentzündung durch Tasten & Fühlen:
Too many Bloody Pictures ist unsere Aussenarbeit im Innenhof von Pavillon 18, die zur Nutzung frei steht. Zur sanften Abtastung des Akademiekörpers werden bewegliche Interventionsmittel angeboten. Z.B die “Scheuklappenbrille”.
B: Nachwort
Liebe Damen und Herren,
wir wollen „Außenvor“ - ein Projekt ihm Rahmen von CRAP, als Außenarbeit vorschlagen. Wir eroieren bei allen Künstlern wie groß oder klein sie den Wirkungsgrad ihrer Arbeit einschätzen, und wie sie zu dieser Auffassung kommen. Dabei treten wir an eine, hinter dem Artefakt verborgene, Ebene heran und versuchen durch Eingriffe in minimaler Sichtweite, die auch durch die Größe oder
Unscheinbarkeit unserer unbeschrifteten Objekte bestimmt sein kann, einen objektiven Standpunkt einzunehmen.
Wir wollen niemandem auf die Füße treten, sondern streben einen möglichst sensiblen Umgang mit einem heiklen Thema an: Der Unmöglichkeit sich volkommen verständlich zu machen. Alle unsere gut gemeinten Vorschläge und nach gründlicher Selbsteinschätzung, gestellten Fragen und Objekte zur Harmonisierung der Aussensituation, stellen wir der Öffemtlichkeit in unserem Reisebüro oder im Aussenbereich zur Verfügung.
Ethisch Verwerfliches grillen wir im Hof auf einer roten, über grünem Grab (Rasenhäcksel)
rotierenden Bunkertüre.
Wir danken für ihre Aufmerksamkeit und können Interessierten auch viel im Innenraum unserer Klasse
beschreiben.
mit Freundlichen Grüßen:
gez. MAULWURF






