Büro Neumeier-Weiss

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BÜRO KUNST und ÖFFENTLICHER RAUM

 

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Aktuelles Projekt zur Blauen Nacht in Nürnberg:          http://www.blauenacht.nuernberg.de/programm/altstadt_ost.php#8

STERN-HAGEL-BLAU

Skulptur aus Bierkästen

Blaue Nacht 2009

 

Www.neumeier-weiss.de realisiert auf der Insel Schütt eine begehbare sternförmige Skulptur, ein Labyrinth. Besucher bewegen sich darin durch eine andere Welt. Ungewöhnliche Eindrücke, spannende Lichtstimmung und sphärischer Ambient-Sound verbinden sich in einer 4-5 Meter hohen Arbeit. Mit STERN-HAGEL-BLAU „out of space“. Für das Objekt werden 5000 Bierkästen seitens Warsteiner zur Verfügung gestellt . Die Arbeit beweget sich im interdisziplinären Bereich Kunst-Eventkultur-Werbung.

 

 

 

 

„STERNEN-LABYRINTH“ – SternHagelBlau

 

 

 

Hintergrund:

 

Unser Konzept sieht eine raumgreifende Skulptur im Nürnberger Stadtraum vor. Das Material unserer Wahl 

ist der Getränkekasten. Passend zur Themenstellung der Blauen Nacht 2009 – „Firmament“ –
möchten wir ein großes sternförmiges Labyrinth aus stapelbaren Getränkekästen realisieren.  

Unsere ehemaligen Professoren, die Generalkonsule des Deutschen Beitrags zur Architekturbienale in Venedig,

 Dr. Friedrich von Borries und Matthias Böttger  bekennen:

Den einen, „richtigen“ Weg in die Zukunft gibt es nicht – sondern Updates: Kleine Projekte, die an vielen Stellen ansetzten und auf Vorhandenem aufbauen. Viele kleine Schritte können zu großen Veränderungen führen.

 

Da zur Blauen Nacht auch nächstes Jahr wieder mehr als 130.000 Besucher erwartet werden ist es uns wichtig, 

eine künstlerische Arbeit zu entwickeln, deren Rezeption durch den Betrachter quasi als Mischform von Eventkultur 

und künstlerischer Installation möglich ist. Zur Blauen Nacht strömen die Menschen förmlich durch die Straßen, 

sind ständig in Bewegung, teils alleine, meist jedoch in Gruppen. Unsere Arbeit fängt die Betrachter ein, 

gibt ihnen Zeit zum Innehalten und entläßt sie mit überwältigendem Eindruck. Der „architektonisch-skulpturale“ Aspekt unserer Arbeit findet Anlehnung an das Werk „Light Building“ des Architekturbüros Kempe: 

„Der Widerspruch zwischen dem zeitlichen, leichten Charakter und der „ewigen“ Form des Gebäudes
 erzeugt dabei ein delikates Spannungsfeld“.  

Anders als Kempe möchten wir den Getränkekasten jedoch nicht aus seinem Kontext nehmen – der Architekt Kempe
lies für seinen Zweck halbtransparente Kästen ohne Firmenlogos produzieren – denn mit unserer Arbeit
bewegen wir uns ganz bewußt im interdisziplinären Bereich Kunst-Eventkultur-Werbung. 

 

Wir schlagen vor, Flaschenetiketten  als Künstler-Edition zu gestalten, dabei entsteht ein so genanntes „Multiple“. Die Flasche in Form einer  Künstler-Edition ist etwas „zum mitnehmen“. Eine limitierte Auflage von signierten Flaschen ist vorgesehen,  in der Terminologie des Kunstmarktes ausgedrückt

  „Originale“, z.B. 1/5000 …

 

 

Tom Neumeier und Christian Weiß erarbeiten und realisieren Konzepte für öffentliche und halb-öffentliche Räume. Die neue Moderne ist die Auflösung des Ichs. Unsere ehemaligen Professoren Dr. Friedrich von Borries und Matthias Böttger  bekennen:

Den einen, „richtigen“ Weg in die Zukunft gibt es nicht – sondern Updates: Kleine Projekte, die an vielen Stellen ansetzten und auf Vorhandenem aufbauen. Viele kleine Schritte können zu großen Veränderungen führen

Unseren interdisziplinären Ansatz begreifen wir an den Schnittstellen Werbung, Architektur, Neue Medien

Neumeier-Weiss — Büro Kunst und öffentlicher Raum, räumliche Aufklärung und Intervention wurde 2005 von Tom Neumeier und Christian Weiss gegründet. 

Die beiden Künstler beschäftigen sich mit Produktionsbedingungen von Raum, mit den kulturellen, ökonomischen und politischen Parametern, von denen die Gestaltung unserer Kulturlandschaft bestimmt wird. Themen wie Globalisierung, Migration, ökonomische Transformation, Kommerzialisierung, Eventisierung sowie die Aktivierung von urbanem Raum stehen dabei im Mittelpunkt ihrer Arbeit.

Tom Neumeier und Christian Weiss waren Assistenten und Tutoren der Generalkommissare des Deutschen Beitrages der XI. Internationalen Architekturausstellung der Biennale Venedig für das Conflict Research Action Program. 

Aktuelle Arbeiten waren in diesem Jahr im ZKM Karlsruhe zu sehen

 

 

Büro für Kunst und öffentlicher Raum

Atelier 23 – Bauerngasse 1

90443 Nürnberg

0911 / 9232447

 

 

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